Keynote SpeakerinFachtag "Traumainformierte Versorgung als systemübergreifende und multiprofessionelle Aufgabe"

Fachkräfte aus Justiz, Medizin,  Bildung und der sozialen Arbeit kamen in Hamburg zusammen um sich über dieses systemübergreifende Konzept und die Möglichkeiten in Hamburg auszutauschen.

Inhouse Fortbildungen im Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift 

Zu den Themen DBT-A, START NOW und Traumapädagogik

Sabrina Henning

Mitarbeiterin im EU-Projekt "Trauma-informed Care" vom CJD 

Teilnehmende Partnerländer:
- Italien 
- Spanien 
- Estland 
- Zypern
Mit weiterführender Tätigkeit als Referentin in gezielten Fortbildungsangeboten für Polizei und Justiz. (Gemäß des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes) 

Sabrina Henning

Rednerin auf dem Pädiatrietag der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg 

Zum Thema DBT-A als evidenzbasiertes Verfahren zur Behandlung von Borderline- Störungen.

Dozentin des ZEP (Zentrum für Psychotraumatologie)

In Hamburg und Königslutter 
Im Weiterbildungscurriculum zur "Traumapädagogik/ Traumazentrierte Fachberatung".

Sabrina Henning

Referentin beim Institut für Qualifizierung und Qualitätssicherung 

Im Klinikverbund Bremen Gesundheit Nord im Weiterbildungsgang für Fachkräfte der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Sabrina Henning

Referentin zu traumasensiblen Befragungen im Familiengericht

Im Oberlandesgericht in Schleswig nehmen Familienrichter:innen an einer dreitägigen Fortbildung zum Umgang mit hochbelasteten Kindern und Jugendlichen teil.

Referentin auf der Sonderlehrveranstaltung FHVH

In Kiel Altenholz zum Thema "Trauma und belastende Situationen in der Ermittlungsarbeit" für die Beamt:innen der Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter: innen in Schleswig-Holstein.

Referentin/ Workshopleitung auf der BAG-Tagung 2023

Die Bundesfachtagung für Leitungskräfte des Pflege-und Erziehungsdienstes in Kinder- und Jugendpsychiatrien in Deutschland und der Schweiz. 

Mental Health an hamburger Schulen 

Ein vom Bundesministerium finanziertes Projekt zur Förderung der psychischen Gesundheit von Schüler:innen. Kinder und Jugendliche lernen Gefühle benennen und auch die unangenehmen Emotionen als hilfreich akzeptieren. Einige der älteren Schüler:innen lassen sich zu "Mini-Mental-Health- Coaches" ausbilden um das Bewusstsein für das Thema in der Peer-Group zu erhöhen.